UNTERSTÜTZT UND EMPFOHLEN VON

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DIE 5 WICHTIGSTEN GRÜNDE
FÜR EINEN GEMEINDERAT PEER

1. Fehlender links-grüner Standpunkt im Gemeinderat

Um tragfähige, breit abgestützte Kompromisse zu erarbeiten, sind in den schweizerischen Exekutiven traditionsgemäss alle politisch relevanten Kräfte vertreten.

2. Generalist mit ausgeprägtem Gestaltungswillen

Gewählt wird nicht ein neuer Finanzvorstand, sondern ein Mitglied im Gemeinderat. Ich kann mir die Leitung jedes Ressorts vorstellen. Aber ja, ich kann auch Finanzen: Ich bin seit 17 Jahren Inhaber eines erfolgreichen Unternehmens.

3. Sorgfältige Umsetzung des Gestaltungsplans für das CU-Areal

Es soll ein lebendiger Dorfteil entstehen – mit einem möglichst vielfältigen Nutzungsmix, der allen zugutekommt.

4. Uetikon als Bildungsstandort fördern

Mit dem Bau einer Kantons- und einer Berufsschule erhält Uetikon die einmalige Chance, sich als attraktiver Standort für bildungsnahe Institutionen und Gewerbe zu etablieren.

5. 907 : 906 – jede Stimme zählt!

Das beste Resultat im ersten Wahlgang hat mich sehr gefreut und ermutigt mich, am Ball zu bleiben – vielen Dank an alle WählerInnen!

 
 

LEBEN & ARBEITEN IN UETIKON AM SEE

Als lokaler Gewerbetreibender verbringe ich den Löwenanteil meiner Arbeits- und Freizeit in Uetikon. Dadurch bin ich nahe am Puls des Dorflebens und habe ein gutes Gespür für die Befindlichkeit meiner MitbürgerInnen entwickelt.

 

Als ich 2007 nach Uetikon zog, war gerade das Projekt «Uetikon West»  das dominierende Thema im Dorf. Jetzt, 13 Jahre später hat das neue Projekt «Chance Uetikon»  weit bessere Voraussetzungen, dem brachliegenden Industrieareal neues Leben einzuhauchen. Es bietet die einmalige Gelegenheit, Uetikon als Bildungsstandort zu etablieren. Das Zuwarten hat sich gelohnt und verspricht eine attraktive Belebung des Dorfes am See.

 

Gerne bringe ich im Gemeinderat den bisher fehlenden grünen Standpunkt ein und engagiere mich für eine gelungene Umsetzung der neuen Gestaltungspläne des CU-Areals. Als Hauptziel bis 2030 sehe ich weniger die «schwarze Null» als vielmehr eine Nomination für den Wakkerpreis des Schweizer Heimatschutzes.

MEHR ZUM WAKKERPREIS

POLITISCHES PROFIL

  • Geprägt vom Waldsterben und Tschernobyl engagierte ich mich bereits als Jugendlicher für Umweltschutz-Themen. Ich wurde mit dem Widerstand gegen den Bau der Autobahn durchs Säuliamt sowie als direkt Betroffener der Fichenaffäre früh politisiert.
     

  • Der Blickwinkel des Biologen ist bis heute mein liebster Fokus, wenn es darum geht, Projekte und Probleme zu analysieren und mir dazu eine Meinung zu bilden.
     

  • Auch das fiktive Zwiegespräch mit meinen Urenkeln hilft mir oft, politische Entscheide, die in der Gegenwart anstehen, im Sinne künftiger Generationen zu treffen.
     

  • Mit guten Lösungen gebe ich mich selten zufrieden, lieber sind mir die noch besseren. Dabei prüfe ich gerne andere, auch antizyklische Ansätze.
     

  • Ich bin ein Teamplayer und schätze die respektvolle und faktenorientierte politische Auseinandersetzung, von stichhaltigen Argumenten lasse ich mich gerne überzeugen.
     

  • So gefundene Kompromisse trage ich selbstverständlich mit.

 

  • Umwelt- und Verkehrspolitik sowie die Förderung der kulturellen Vielfalt sehe ich als Schwerpunkte meiner politischen Interessen.

 
 
 
 

IHRE UNTERSTÜTZUNG

Ich freue mich sehr, wenn Sie meine Kandidatur unterstützen –  und bin froh um jeden finanziellen Beitrag an meinen Wahlkampf.

Empfänger Grüne des Bezirks Meilen

IBAN CH46 0900 0000 8005 9948 8

Vermerk Wahlkampf Valentin Peer

ÜBER MICH

Ich wurde am 12. Februar 1968 in Affoltern am Albis geboren, wo ich meine gesamte Schulzeit absolvierte.

 

Nach dem Abschluss der Wirtschaftsmatur an der Kantonsschule Zug verbrachte ich die Studienjahre in Zürich. Zuerst war ich für den neu geschaffenen Studiengang Umweltnaturwissenschaften an der ETH eingeschrieben, dann wechselte ich in die Sekundarlehrer-Ausbildung mit naturwissenschaftlichem Profil und Hauptfach Biologie.

 

Nach einigen Jahren Unterrichtstätigkeit an der Oberstufe Rüschlikon wechselte ich in die Eventbranche: Ich absolvierte ein Nachdiplomstudium in Kulturmanagement und machte mich 2003 als Cateringunternehmer selbstständig (baitz.ch).

 

2007 fand ich mit der „Alten Sennerei“ im Dorfkern von Uetikon eine passende Liegenschaft, um Wohnen und Arbeiten ideal zu verknüpfen und zog mit meiner Partnerin an die Goldküste.

2009 kam unser Sohn zur Welt.

Seit 2015 bin ich im OK für die Umsetzung des Gastronomiekonzepts an den beiden grössten Velomessen der Schweiz zuständig (bikedays.ch & urbanbikefestival.ch).

 

Als Unternehmer lege ich grossen Wert auf ressourcenschonendes und nachhaltiges Wirtschaften, sowie auf einen respektvollen, verlässlichen und wohlwollenden Umgang mit MitarbeiterInnen und Geschäftspartnern.

 

Ich bin gerne Gastgeber und verstehe mich gut darauf, für ganz unterschiedliche Gruppen ein passendes Ambiente zu schaffen: für gemütliches Zusammensein oder effizientes Arbeiten.

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Ich freue mich, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen. 

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